In-silico Untersuchung von Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität
Chemikalien, die aus Medizinprodukten austreten, sind toxikologisch nicht immer vollständig charakterisiert. Daher sind ergänzende Ansätze erforderlich, um eine detaillierte Gefahrenabschätzung zu ermöglichen. In diesem Artikel wird der Einsatz der In-silico-Toxikologie zur Identifizierung und Quantifizierung des Entwicklungs- und Reproduktionstoxizitätspotenzials (DART) von Substanzen untersucht. Die Reproduktionstoxizität steht für die schädlichen Auswirkungen einer chemischen Exposition auf [...]
Einstufung des Sicherheitsrisikos für organische extrahierbare Bestandteile und Bestandteile von Herstellungshilfsmitteln
Medical matters hat ein Instrument für das Risikomanagement (RM) entwickelt, das die Berechnung von Risikowerten für chemische Inhaltsstoffe ermöglicht. Die Risikobewertungen basieren unter anderem auf den physikalisch-chemischen Eigenschaften eines Inhaltsstoffs und den Ergebnissen der quantitativen Struktur-Aktivitäts-Beziehung (QSAR). Die Risikowerte spiegeln daher das Risiko für die Patientensicherheit wider, das von einem nachgewiesenen auswaschbaren/extrahierbaren oder einem anderen Bestandteil ausgeht, indem sie [...]